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Immer häufiger treffen sich Christen in Wohnungen und Häusern, um gemeinsam Bibel zu lesen, zu beten, miteinander zu reden, Freude und Leid zu teilen und um heil zu werden.

Aus der Apostelgeschichte und der Kirchengeschichte wissen wir, dass die Christen seit dem ersten Jahrhundert es ebenso gehalten haben. Als im dritten Jahrhundert unter Kaiser Konstantin und seinen Nachfolgern das Christentum zur Staatsreligion wurde, erfolgte die Verlagerung der Zusammenkünfte in Kirchengebäude, Dome und Kathedralen. In der Folge kam es dann auch häufig zu gegenseitiger Abhängigkeit der geistlichen Dienste und weltlicher Macht mit oft fatalen Folgen.

Seit Jahren gibt es unter Christen eine Bewegung wieder zurück zu den Ursprüngen des Christentums, sich in ihren Wohnungen und Häusern zu treffen zum feiern, beten, Freude und Leid miteinander zu teilen, Abendmahl zu halten und heil zu werden. Davon leitet sich die Bezeichnung "Hauskirche" ab.

Im Rahmen dieser Hauskirchen-Bewegung gibt es mittlerweile weltweit Zehntausende von Hauskirchen und laufend kommen neue hinzu. Über entsprechende Netzwerke stehen die Hauskirchen miteinander in Verbindung.

Diese spannende Entwicklung gibt es auch in Deutschland. Neben den etablierten Kirchen und Freikirchen bieten die Hauskirchen den Menschen in einer persönlichen Atmosphäre die Möglichkeit, ihre Beziehung zu Gott zu klären und zu gestalten und seinen Segen in ihrem Leben wirksam werden zu lassen.

Interessiert?

...dann fragen Sie nach weiteren Einzelheiten bei:

                                  Walter u. Uschi Ott

              Tel.: 04743 4867            Fax: 04743 27248

                        eMail:  u.w.ott@t-online.de



Informationen zu Hauskirchen finden Sie u.a. auf folgenden Internetseiten:

                                  www.hauskirche.de

                                      www.hknw.de

                                   www.gloryworld.de

                                   

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